Zwergenpark Trusetal

Was gibt es schönerers als mit ein paar Zwergenfreunden zusammen zu sitzen und ein Bier zu trinken?
Auf über 5.000 m² „wohnen“ hier mehr als 2.500 Gartenzwerge.
Ein imposanter 7m hoher Kletterfelsen lädt zum alpinen Klettern ein.
Für das leibliche Wohl sorgt die Zwergen Schänke und der Zwergen Imbiss Gnomeria mit Biergarten.

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mini-a-thür


Der Freizeitpark mini-a-thür (auch Klein-Thüringen genannt) befindet sich im thüringischen Ruhla.
Die Dauerausstellung zeigt Modelle im Maßstab 1:25 der Thüringer Sehenswürdigkeiten
während der Sommermonate in einem Freigelände.

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Inselbergschanze

Die Inselbergschanze (auch Inselsbergschanze genannt) liegt bei Brotterode im westlichen Teil des Thüringer Waldes
gegenüber dem namensgebenden Großen Inselsberg im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Weiterlesen

Rennsteig

Der Rennsteig ist ein ca. 170 km langer Kammweg sowie ein historischer Grenzweg im Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge und Frankenwald. Außerdem ist er der älteste und mit etwa 100.000 Wanderern jährlich der meistbegangene Weitwanderweg Deutschlands. Er beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel am Ufer der Werra und endet in Blankenstein an der Selbitzbrücke.

Der Rennsteig verläuft auf der Kammlinie des Thüringer Mittelgebirges von Nordwest nach Südost meist in Höhen von rund 500 bis 970 Metern. Er beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel an der Werra (196 m ü. NHN) und endet nach 168,3 km (historische Länge) in Blankenstein an der Saale (414 m ü. NHN). Im Jahr 2003 wurde der Rennsteig durch das Thüringer Landesamt für Vermessung und Geoinformation neu vermessen; dabei wurde eine Gesamtlänge von 169,29 km ermittelt. Der Rennsteig überquert die ehemalige deutsch-deutsche Grenze insgesamt sechs Mal. Die Markierung ist durchweg sehr gut, meist ein weißes R, das Mareile genannt wird. Seit 2008 wurden auf Wunsch von Wandervereinen sechs lokale Alternativrouten ausgeschildert, die die Hauptverkehrsstraßen vermeiden oder reizvolle Aussichtspunkte anbinden. Diese Varianten sind insgesamt etwa 22 Kilometer lang und wurden mit einem blauen R gekennzeichnet. Entlang des Rennsteiges gibt es zahlreiche Rastplätze und circa alle 5 bis 10 Kilometer kleine offene Unterstandshütten. Zur medizinischen Versorgung wurden Stützpunkte der Thüringer Bergwacht eingerichtet.

Der Bachlauf der Spitter überquert im Bereich des Naturschutzgebietes Ebertswiese, auf 700 Meter Höhe, als einziges fließendes Gewässer im mittleren Teil des Rennsteigs den Verlauf des Höhenweges, um dann den nahe gelegenen Spitterfall zu speisen. Ein zweiter, den Rennsteig querender Bachlauf befindet sich mit der Dober im südöstlichen, schon zum Frankenwald gerechneten Teil direkt an der thüringisch-bayerischen Grenze westlich von Brennersgrün, einem Ortsteil der Stadt Lehesten.

Quer zum Rennsteig verlaufen drei Tunnel: Zum einen der nach ihm benannte Rennsteigtunnel, mit seinen 7916 und 7878 Metern (zwei Röhren) der längste Straßentunnel Deutschlands. Dabei handelt es sich um den im Jahr 2003 eröffneten Autobahntunnel der A71. Der zweite ist der 3039 Meter lange Brandleitetunnel, welcher 1884 eröffnet wurde und die Bahnstrecke Erfurt–Schweinfurt unter dem Thüringer Wald hindurchführt. Beide Tunnel kreuzen sich mit einem vertikalen Abstand von nur sieben Metern. Der dritte ist der 549 Meter lange Förthaer Tunnel der Werrabahn.

Quelle: Wikipedia

Trusetaler Wasserfall

Nur knapp 5 Kilometer von Brotterode entfernt befindet sich der Trusetaler Wasserfall. Er ist der höchste Wasserfall des Thüringer Waldes und ist kein natürlich entstandenes Naturphänomen, sondern ein künstlich angelegter Wasserfall.

Im Jahr 1865 wurde der Wasserfall unter der Aufsicht von Baurat Specht durch Trusetaler Bergarbeiter angelegt. Durch eine Stauanlage wird das Wasser von der Truse unterhalb von Brotterode abgeleitet. Zunächst windet sich der 2,2 km lange, künstlich angelegte Wasserfallgraben mit gleichmäßigem, geringen Gefälle durch den Waldrand bogenförmig nach Südwesten bis schließlich Nordwesten auf den Ortsteil Laudenbach zu, um 500 m vor dem Ort in südlichem Bogen sich wieder dem eigentlichen Flusstal zu nähern.Am Öhmigshauk stürzt der Trusetaler Wasserfall zunächst über zwei kleinere Fälle und danach über den Granitfelsen über 50 m in die Tiefe in ein Sammelbecken. Anschließend fließt das Wasser wieder in die Truse zurück.

Der Trusetaler Wasserfall ist jährlich nur von Ostern bis Oktober in Betrieb. In den Wintermonaten wird der Wasserzulauf abgestellt, um Frostschäden an der Gesteinskulisse zu verhindern.

Quelle: Wikipedia

Wartburg Eisenach

Nur 30 Kilometer von Brotterode entfernt befindet sich die Wartburg in Eisenach. Seit dem Jahr 1999 gehört die Wartburg zum Weltkulturerbe. Kaum eine Burg in Deutschland ist so eng mit der deutschen Geschichte verbunden, wie die Wartburg in Eisenach. Erfahren Sie hier mehr über die Wartburg.

Schloß Altenstein

Mit dem Auto sind es etwa 12 Kilometer bis zum Schloß Altenstein bei Bad Liebenstein. Schloss Altenstein wurde 1736 als ein Wohnschloss (Landhaus) der Meininger Herzöge erbaut und nach 1800 zu einer Sommerresidenz erweitert.

Das Schloss befindet sich in einem weitläufigen Parkgelände, dem Altensteiner Park, und bildet den Stadtteil Altenstein des Kurortes Bad Liebenstein im Wartburgkreis in Thüringen. Der Nachbarort Steinbach liegt etwa einen Kilometer östlich und die historische Ortslage von Schweina 1,2 Kilometer südlich vom Schloss, in das Stadtzentrum von Bad Liebenstein sind es etwa 2 Kilometer.

Quelle: Wikipedia